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Hypopharynxkarzinom: OP nach Lokalrezidiv kann Überlebenschance verbessern

Christoph Külkens · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 12 · S. 828-829

Dokument
1192545
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Christoph Külkens
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
828-829
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Chu PH et al. To do or not to do: salvage management for hypopharyngeal cancer after chemoradiation therapy. Eur Arch Otorhinolaryngol 2018; doi:10.1007/s00405–018-5042–0 Hypopharynxkarzinome werden meist spät entdeckt und haben von allen Kopf-Hals-Tumoren die schlechteste Prognose. Hat sich eine Kombination aus Radiochemotherapie bislang als effektiv erwiesen, werden Bergungsoperationen nach Rezidiven aufgrund hoher Komplikationsraten noch diskutiert. Chu und Team haben nun mit einer retrospektiven Datenanalyse untersucht, wie sich Operationen nach Radiochemotherapie auf das Überleben auswirken.

Schlagworte

After Pädiatrische Praxis