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Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) – eine Therapieoption für Menschen nach Schlaganfall?

N.N. · neuroreha · 2018 · Heft 04 · S. 174-177

Dokument
1192713
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
174-177
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch eine repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) lässt sich die Erregbarkeit des Gehirns sehr gezielt (fokal) nichtinvasiv erhöhen oder absenken, womit die Funktionserholung nach Schlaganfall unterstützt werden kann. Den stabilsten Wirksamkeitsnachweis gibt es für die Armfunktion. Wie die Evidenzlage bei Depressionen nach Schlaganfall, bei Dysphagie, Ganggeschwindigkeit, Aphasie, Neglect und weiteren funktionellen Defiziten nach Schlaganfall aussieht, beschreibt der folgende Artikel.

Schlagworte

Aphasie Dysphagie neuroreha