CareLit Fachartikel

Wo alles begann: Prä-, peri- und postnatale Traumata erkennen, verstehen und behandeln

N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2018 · Heft 06 · S. 366-371

Dokument
1192758
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 67
Seiten
366-371
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Frühe Traumata können sich bereits vor der Geburt bis ins Kleinkindalter hinein ereignen. Sie haben tiefgreifenden Einfluss auf die Gehirn-, Bindungs- und Persönlichkeitsentwicklung. Zu den häufigsten Spätfolgen zählen Schock, chronifizierte Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Dissoziation, Sucht sowie traumakompensatorische Tendenzen zur Wiederholung oder Vermeidung. Eine empathische, fachkundige und bindungsbetonte Therapie beziehungsweise Begleitung kann frühe Traumata zugänglich machen und selbstzerstörerische Muster zunehmend auflösen.

Schlagworte

Psychotherapie Trauma Schocktrauma PTBS Dissoziation pränatal perinatal postnatal Bindungstheorie Stress Psychoedukation Intersubjektivität Introspektion Psychotherapy shock trauma PTSD