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Welcher Belastungstest bei Verdacht auf stabile Angina pectoris?

N.N. · Der Klinikarzt · 2018 · Heft 11 · S. 512-519

Dokument
1192824
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
512-519
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Stress-Echo, Myokard-Perfusions-SPECT, Stress-Perfusions-MRT, Dobutamin-Stress-MRT und CT-Angiografie sind dem Belastungs-EKG jeweils deutlich überlegen. Das Belastungs-EKG kann eine stenosierende KHK bei höherer KHK-Vortestwahrscheinlichkeit niemals mit Sicherheit ausschließen. Es wird deshalb von der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK nur noch eventuell als Methode zweiter Wahl für eine Vortestwahrscheinlichkeit zwischen 15 % und 30 % empfohlen.

Schlagworte

Angina Pectoris Belastungstest Der Klinikarzt