CareLit Fachartikel

Postpartum Retained Products of Conception: A Novel Approach to Follow-Up and Early Diagnosis

Ayala Krakov, Ron Maymon, Moshe Betser, Josef Tovbin, Moty Pansky · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2018 · Heft 06 · S. 643-649

Dokument
1193072
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
Ayala Krakov, Ron Maymon, Moshe Betser, Josef Tovbin, Moty Pansky
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 39
Seiten
643-649
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Untersuchung, ob eine frühe Diagnosestellung bei Frauen mit Risiko für postpartale retinierte Schwangerschaftsprodukte („retained products of conception“, RPOC) mittels Ultraschall-Nachuntersuchung möglich ist. Methoden Wöchnerinnen mit Risiko für RPOC erhielten am zweiten Tag nach Entbindung eine Ultraschalluntersuchung. Entsprechend des sonografischen Befundes wurden die Frauen entweder (1) im Falle einer normalen Untersuchung in die routinemäßige Wochenbett-Betreuung entlassen, oder (2) im Falle von Auffälligkeiten zu einer Nachuntersuchung gebeten. Wir untersuchten retrospektiv die Anzah…

Schlagworte

ultrasound retained products of conception residual trophoblastic tissue Betrug Diagnosis Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound