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Autismus: Studie empfiehlt präventiv Vitamine für Frauen mit Kinderwunsch
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 11 · S. 672-673
Dokument
1193119
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Gabe von Folsäure vor und in der frühen Schwangerschaft kann schweren Neuralrohrdefekten vorbeugen. In den letzten Jahren wird auch ein Zusammenhang zwischen Folsäure bzw. bestimmten Vitaminen wie Vitamin D und der kognitiven Entwicklung des Kindes diskutiert – allerdings durchaus kontrovers. Ein Fokus liegt auch auf der Entstehung von Autismus – lässt sich das Risiko verringern, indem die Mutter präventiv Folsäure und Multivitamine einnimmt?
Schlagworte
Autismus
Schwangerschaft
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie