CareLit Fachartikel

Zum Schadensersatzanspruch wegen unzureichender Vorkehrungen gegen Sprung aus dem Fenster-Zwangsbehandlung

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 7 · S. 384 bis 390

Dokument
119313
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
384 bis 390
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger begehrt von den vier Beklagten (dem Klinikträger, der Stationsärztin, einem Krankenpfleger und einer Krankenschwester) als Gesamtschuldner Schadenersatz wegen unzureichender Vorkehrungen gegen seinen Sprung aus dem Fenster des Patientenzimmers im Zusammenhang mit seiner medizinischen Behandlung in einer geschlossenen psychiatrischen Station des Städtischen Klinikums M.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG FIXIERUNG GUTACHTEN RECHTSPRECHUNG PATIENTEN SCHIZOPHRENIE PSYCHIATRIE PATIENTENZIMMER POLIZEI FEUERWEHR ES WAHRNEHMUNG EXTREMITÄTEN HIRNÖDEM