CareLit Fachartikel
Die Rolle von Oxytocin in der Mutter-Kind-Beziehung
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 12 · S. 738
Dokument
1193137
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Oxytocin beeinflusst die sozialen Eigenschaften, so auch das mütterliche Verhalten. Die Mechanismen sind aber unklar. Bereits früher erfasste eine kanadische Arbeitsgruppe einen indirekten Effekt von erhöhtem Plasma-Oxytocin in der späten Schwangerschaft auf frühes postpartales interaktives Verhalten der Mutter über die „Theory of Mind“. Nun testeten sie den Effekt 2 bis 3 Jahre nach der Geburt und darüber hinaus die mütterliche „Mind-Mindedness“.
Schlagworte
Schwangerschaft
Geburt
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie