CareLit Fachartikel

Die Rolle von Oxytocin in der Mutter-Kind-Beziehung

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 12 · S. 738

Dokument
1193137
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
738
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Oxytocin beeinflusst die sozialen Eigenschaften, so auch das mütterliche Verhalten. Die Mechanismen sind aber unklar. Bereits früher erfasste eine kanadische Arbeitsgruppe einen indirekten Effekt von erhöhtem Plasma-Oxytocin in der späten Schwangerschaft auf frühes postpartales interaktives Verhalten der Mutter über die „Theory of Mind“. Nun testeten sie den Effekt 2 bis 3 Jahre nach der Geburt und darüber hinaus die mütterliche „Mind-Mindedness“.

Schlagworte

Schwangerschaft Geburt Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie