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Zerebrale Mikroblutungen: Biomarker für intrazerebrale Blutungen bei Antikoagulation

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 12 · S. 736-737

Dokument
1193140
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
736-737
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Etwa 30 % der Patienten mit ischämischem Schlaganfall und Vorhofflimmern weisen Mikroblutungen auf. Damit stellt sich die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Verhältnis einer Antikoagulation bei Mikroblutungen. In einer Beobachtungsstudie wurde untersucht, ob Mikroblutung ein Risikofaktor für symptomatische intrazerebrale Blutungen bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall oder TIA mit Vorhofflimmern sind, die eine Antikoagulationen erhalten.

Schlagworte

Beobachtungsstudie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie