CareLit Fachartikel
Eine Stadt darf einen Pflegedienst nicht einseitig fördern und dadurch den Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern verzerren
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 7 · S. 396 bis 409
Dokument
119315
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Verwaltungsgericht hatte insbesondere die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Inhaberin eines privaten Pflegedienstes einen Anspruch darauf hat, dass die Stadt es unterlässt, durch einseitige finanzielle Förderung der Diakonie als konkurrierendem Anbieter den Wettbewerb zwischen ihr und der Diakoniestation zu verfälschen und ob darüber hinaus eine Beschränkung der Berufswahl gegeben ist, wenn wegen der Benachteiligung der anderen Anbieter eine Verdrängungstendenz vorliegt.
Schlagworte
SOZIALSTATION
WETTBEWERB
VEREINBARUNG
PFLEGEPERSONAL
UNTERNEHMEN
RECHTSPRECHUNG
BERUFSAUSÜBUNG
PATIENTEN
LEISTUNG
NAMEN
ARBEIT
FAMILIENPFLEGE
RELIGION
VERTRÄGE
SCHREIBEN
ES