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Oxidativer Stress im Sport – ein Fall für Antioxidanzien!?

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2018 · Heft 04 · S. 20-25

Dokument
1193383
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 16
Seiten
20-25
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei intensiver körperlicher Anstrengung kann es zur Überproduktion von reaktiven Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen und damit zu oxidativem Stress kommen. Neben potenziell schädlicher Wirkung auf körpereigene Strukturen haben freie Radikale auch physiologische Aufgaben, u. a. im Rahmen der Infektabwehr, bei der kontraktilen Funktion des Skelettmuskels sowie bei mitochondrialer und vaskulärer Adaptation. Moderates sportliches Training erhöht Konzentration und Aktivität körpereigener antioxidativer Schutzsysteme, sodass trainierte Sportler eine höhere Resistenz gegen oxidativen Stress besitzen.…

Schlagworte

oxidativer Stress Sport Antioxidanzien Superoxiddismutase Supplementierung Vitamin C Coenzym Q10 Stress Neben Zusammenfassung Intensiver Körperlicher Anstrengung Überproduktion Reaktiven Sauerstoff