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Omega-3-Fettsäuren im Sport – Mängel erkennen und beheben

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2018 · Heft 04 · S. 12-19

Dokument
1193384
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 16
Seiten
12-19
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Athleten, die ihren Körper in besonders starker Weise beanspruchen, erkennt man die vielfältigen Bedeutungen eines hohen ω-3-Indexes ebenso wie Leistungssportler in besonderer Weise von der Höhe ihres ω-3-Index abhängig sind. EPA und DHA, nicht die pflanzliche α-Linolensäure, sind geeignet, den ω-3-Index zu erhöhen. Ein ω-3-Index im Zielbereich von 8–11 % bedeutet Minimierung von Muskelkater und -abbau, eine Optimierung bestimmter kardiopulmonaler Parameter, eine Minimierung des Risikos für den plötzlichen Herztod, eine Optimierung komplexer kognitiver Leistungen wie Reaktionszeit oder Aufmer…

Schlagworte

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