Aufbruch in der Fastentherapie
N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2018 · Heft 04 · S. 163-167
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Alternierende Phasen des Nahrungsüberangebots und des Hungerns waren bei den Frühmenschen vermutlich der Regelfall. Es scheint naheliegend, dass der menschliche Körper evolutionsbedingt Phasen des Fastens sehr gut bewältigen kann und sich die genetische Ausstattung, der Körpermetabolismus und die Ernährungsphysiologie gut darauf eingestellt haben. Im Gegensatz dazu ist anzunehmen, dass die mehrmals tägliche, regelmäßige Nahrungszufuhr mit Snacks, Zwischenmahlzeiten und energiehaltigen Getränken, die Hormon- und Stoffwechselsysteme überfordert. Die günstigen metabolischen Wirkungen des Fastens sin…