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Schwere Tirofiban-induzierte Thrombozytopenie und thrombotische Mikroangiopathie nach perkutaner Koronarintervention

Felix Sebastian Nettersheim, Christopher Hohmann, Roman Pfister · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2019 · Heft 02 · S. 109-113

Dokument
1193440
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Felix Sebastian Nettersheim, Christopher Hohmann, Roman Pfister
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
109-113
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund Ein 76-jähriger Patient wurde bei Nicht-ST-Streckenhebungsinfarkt (NSTEMI) einer Koronarangiografie zugeführt. Untersuchungen und Diagnose Bei Verschluss der rechten Herzkranzarterie erfolgte eine Koronarintervention mit Stentimplantation. Bei hoher Thrombus-Last wurde eine Therapie mit Tirofiban initiiert. Im kurzzeitigen Verlauf entwickelte der Patient eine hämodynamische Instabilität, Hämoptysen sowie einen erheblichen Thrombozyten-Abfall. Therapie und Verlauf Die Tirofiban-Therapie wurde sofort beendet. Unter Volumentherapie gelang eine hämodynamische Stabilisie…

Schlagworte

Tirofiban Medikamenten-induzierte Thrombozytopenie thrombotische Mikroangiopathie perkutane Koronarintervention drug-induced thrombocytopenia thrombotic microangiopathy percutaneous coronary intervention Sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift