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Nur Sparprogramme reichen nicht

Bischoff-Everding, C.; Scholz, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 8 · S. 50 bis 51

Dokument
119347
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Bischoff-Everding, C.; Scholz, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
50 bis 51
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Eckpunkte zur künftigen Finanzierung des Gesundheitswesens liegen auf dem Tisch, Die Veränderung der Versorgungs-strukturen ist darin nicht vorgesehen, dabei liegen doch gerade darin die größten Potenziale, die Bevölkerung effizienter mit guten Gesundheitsleistungen zu versorgen. Gleichzeitig stehen viele Krankenhäuser, vor allem kleinere Häuser der Grundversorgung, vor schweren wirtschaftlichen Problemen - und mit ihnen auch ihre Träger, vielfach Kommunen, Landkreise, Kirchen und andere freigemeinnützige Träger. Dabei nehmen Krankenhäuser in derzukunftsfesten Versorgung der Regionen eine Schlüsselstellung e…

Schlagworte

THERAPIE GESCHÄFTSFÜHRER ENTWICKLUNG WETTBEWERB MODELL MORBIDITÄT KRANKENHÄUSER PAPIER BEVÖLKERUNG ES DRUCK LÖSUNGEN ROLLE PATIENTEN SPEZIALISIERUNG DEUTSCHLAND