CareLit Fachartikel

Effektivität und Risiken der tiefen lateralen knöchernen Orbitadekompression mit Entfernung der Orbitakante bei endokriner Orbitopathie

Maren Horn, Michael P. Schittkowski · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 01 · S. 17-24

Dokument
1193471
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Maren Horn, Michael P. Schittkowski
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
17-24
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die endokrine Orbitopathie ist die häufigste extrathyroidale Manifestation einer Autoimmunthyreopathie. In der ausgebrannten fibrotischen Phase können ein Exophthalmus, Doppelbilder und eine Lidretraktion zurückbleiben, die ggf. mehrere rehabilitative chirurgische Eingriffe erfordern. Die orbitale Dekompression ist ein etabliertes Verfahren in der operativen Therapie der endokrinen Orbitopathie, um einen Exophthalmus zu reduzieren. Ziel der Arbeit war, die Technik der tiefen lateralen knöchernen Orbitadekompression mit Entfernung der Orbitakante in Hinblick auf Effektivität und Kompli…

Schlagworte

endokrine Orbitopathie Orbitadekompression Exophthalmusreduktion Diplopie Komplikationen Gravesʼ orbitopathy orbital decompression exophthalmos reduction diplopia complications Technik Dekompression Arbeit Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde