Imagery Rescripting in der Behandlung von Angststörungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2018 · Heft 12 · S. 880-884
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mentale Bilder, sogenannte Imaginationen, sind durch ähnliche Merkmale und Effekte auf menschliche Reaktionen gekennzeichnet, wie über das sensorische System wahrgenommene, reale Stimuli. Besonders bei Angststörungen spielen die inneren Bilder eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der Erkrankung. Daher werden sie in jüngster Zeit vermehrt als Behandlungselement in die kognitive Verhaltenstherapie integriert. Dabei hat sich die Technik des Imagery Rescriptings, bei der aversive Bilder imaginativ verändert werden, bewährt. Durch diese positive Modifikation der Imaginationen können Symptome der sozia…