CareLit Fachartikel
Mamma- und Ovarialkarzinom
N.N. · Onkologische Welt · 2018 · Heft 05 · S. 212
Dokument
1193964
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 5–20 % aller Mamma- und Ovarialkarzinome werden auf genetische Aberrationen zurückgeführt. Bei BC machen BRCA1/2-Mutationen mindestens 25 % des familiären Risikos aus. Dies führte zu der Annahme komplexerer, polygenetischer Muster. Bislang sind für Mamma- und Ovarialkarzinome insgesamt 11 Suszeptibilitätsgene charakterisiert. Die Studie mit insgesamt 15 404 Teilnehmerinnen bestätigte bekannte Befunde, ergab neue Konstellationen und stellte Risikogene in Frage.
Schlagworte
Mamma
Ovarialkarzinome
Insgesamt
Aller
Genetische
Aberrationen
Zurückgeführt
Machen
Brca1
2-Mutationen
Mindestens
Familiären
Onkologische Welt