CareLit Fachartikel

Mamma- und Ovarialkarzinom

N.N. · Onkologische Welt · 2018 · Heft 05 · S. 212

Dokument
1193964
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 09
Seiten
212
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Etwa 5–20 % aller Mamma- und Ovarialkarzinome werden auf genetische Aberrationen zurückgeführt. Bei BC machen BRCA1/2-Mutationen mindestens 25 % des familiären Risikos aus. Dies führte zu der Annahme komplexerer, polygenetischer Muster. Bislang sind für Mamma- und Ovarialkarzinome insgesamt 11 Suszeptibilitätsgene charakterisiert. Die Studie mit insgesamt 15 404 Teilnehmerinnen bestätigte bekannte Befunde, ergab neue Konstellationen und stellte Risikogene in Frage.

Schlagworte

Mamma Ovarialkarzinome Insgesamt Aller Genetische Aberrationen Zurückgeführt Machen Brca1 2-Mutationen Mindestens Familiären Onkologische Welt