CareLit Fachartikel

Die verlängerte Sekundärprophylaxe nach venöser Thrombose

N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 06 · S. 303-308

Dokument
1194032
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
303-308
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die medikamentöse Therapie thromboembolischer Erkrankungen gilt als standardisiert und effektiv in den meisten Fällen. Dass nach dem Absetzen der Antikoagulation Rezidive auftreten, ist seit Jahren bekannt und zwar sowohl nach TVT, nach LE und auch nach OVT. Erst seit kurzem hat man sich mit diesem speziellen Patientenklientel, dessen Anamnese und den möglichen auslösenden Risikofaktoren detaillierter beschäftigt. Es wurde notwendig, eine exaktere Differenzierung der Risikofaktoren zu formulieren und in Bezug darauf, die Art und Weise und die Dauer der medikamentösen Sekundärprophylaxe zu spezifi…

Schlagworte

Thromboembolische Erkrankungen Erhaltungstherapie Rezidivhäufigkeit verlängerte Sekundärprophylaxe Triggerfaktor provoziert unprovoziert Ampelprinzip Thromboembolic diseases maintenance therapy recurrence frequency prolonged secondary prophylaxis trigger factor provoked unprovoked traffic light principle