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Die Häufigkeit von Depressionsdiagnosen nach Versichertengruppen im Zeitverlauf – eine Routinedatenanalyse der Jahre 2006–2015

Kristina Kuhlmann, Sveja Eberhard · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 02 · S. 72-80

Dokument
1194044
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Kristina Kuhlmann, Sveja Eberhard
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
72-80
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und gehen mit erheblichen Einschränkungen der Funktionsfähigkeit sowie der Lebensqualität einher. Während sich in Surveydaten des Robert Koch-Instituts keine Steigerungen der Depressionsprävalenzen im Zeitverlauf zeigen, belegen Daten der Sozialversicherungsträger eine wachsende gesellschaftliche Bedeutung. Als einer der Gründe für die Zunahme von Depressionsdiagnosen werden vielfach die sich verändernden Arbeitsbedingungen angeführt. Ziel der vorliegenden Analyse war die Betrachtung der Häufigkeit von Depressionsdiagnosen (administr…

Schlagworte

Depressionen Diagnoshäufigkeit Prävalenz Entwicklung Gesetzliche Krankenversicherung prevalence development statutory health insurance diagnosis frequency depressive disorder Arbeitnehmer Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie