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Human sterben - wie geht das? Ein Gestaltungskonzept wider das Töten am Lebensende

SCHMITT, H.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2010 · Heft 7 · S. 187 bis 202

Dokument
119415
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SCHMITT, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 56
Seiten
187 bis 202
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die seit Jahren vielerorts geführten Debatten über Wege und Grundlagen humanen Sterbens sind gesellschaftlich und kulturell notwendig, drohen aber, sich auf die Frage der rechtlichen wie moralischen Erlaubtheit möglicher Tötungshandlungen am Lebensende zu versteifen. Demgegenüber ist es von Bedeutung, die Gestaltbarkeit des Sterbens im Sinne einer sozial verlässlichen, menschlich kompetenten, zugleich umfassenden Begleitung und Formung des Sterbeprozesses zu betonen. Dabei kommen die hierfür unabdingbaren pflegerischen, kommunikativen, existentiellen, institutionellen, evaluativen, medialen und normativen Aspekt…

Schlagworte

STERBEN LEBEN TOD ALTER STERBEHILFE ETHIK SPRACHE ANTHROPOLOGIE MENSCHEN TIERE VERTRAUEN GESELLSCHAFTEN SUIZID ANGST SELBSTKONTROLLE KRANKHEIT