CareLit Fachartikel

Propensity-Score-Methoden zur Schätzung von Behandlungseffekten: Eine Chance für die rehabilitative Versorgungsforschung

N.N. · Die Rehabilitation · 2019 · Heft 01 · S. 50-58

Dokument
1194179
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
50-58
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die randomisierte kontrollierte Studie ist der Goldstandard zur Überprüfung der Wirksamkeit einer Intervention. Sie ermöglicht eine unverzerrte Schätzung des Behandlungseffekts, da die Zuweisung zu den Behandlungsarmen zufällig erfolgt und damit unabhängig von Patientenmerkmalen oder vorangehenden Maßnahmen der Patientenversorgung. Unterschiede im Zielkriterium können kausal auf die Behandlung zurückgeführt werden. In Beobachtungsstudien erfolgt die Zuweisung in Interventions- und Kontrollgruppe nicht zufällig. Die Zuweisung ist vielmehr mit Patientenmerkmalen assoziiert, für die eine Wirkung auf…

Schlagworte

Randomisierte kontrollierte Studien Beobachtungsstudien Behandlungseffekte rehabilitative Versorgungsforschung Propensity-Score-Matching randomized controlled trial observational studies average treatment effect rehabilitation service research Zuweisung Schätzung Zufällig Erfolgt Patientenmerkmalen Zielkriterium Behandlung