CareLit Fachartikel

Semiotik und Soziale Psychiatrie: Kooperation, Nutzen und Ausblick – PART VI: „Simulation und Reduktion von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie“ (SRZP)

Roland Posner · Psychiatrische Praxis · 2019 · Heft S 01 S 01 · S. S60-S68

Dokument
1194189
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Roland Posner
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2019
Jahrgang 46
Seiten
S60-S68
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Beitrag zeigt, wie die Themen der Sozialen Psychiatrie im Rahmen einer semiotischen Kulturtheorie etwa durch Begriffe wie „Institution“, „Code“, „Sinn“, „Kommunikation“ oder „ästhetische Erfahrung“ diskutiert werden können. In diesem Sinne hatte die Soziale Psychiatrie zwar immer schon Bezug zur Kulturtheorie, insbesondere zu einer phänomenologisch-hermeneutisch begründeten Theorie des „Sinns“. Mit der Theorie der Semiosen (Zeichenprozesse) wird gezeigt, wie der kommunikative Sinn von Sprechakten formal repräsentiert werden kann: zum Nutzen einer arbeitsteiligen Kooperation.

Schlagworte

Gefährdungssituation Zeichenprozess (Semiose) kommunikativer Sinn Kommunikationstheorie interdisziplinäre Kooperation jeopardizing situation sign process (semiosis) communicative meaning communication theory interdisciplinary cooperation Psychiatrie Psychiatrische Praxis