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STICHWORT »ICH BIN NICHT FREI! « Kann man die eigene Freiheit leugnen?

SPLETT, J.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2010 · Heft 7 · S. 271 bis 283

Dokument
119420
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SPLETT, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 56
Seiten
271 bis 283
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Im Blick ist dabei nicht die Handlungsfreiheit, sondern die der Wahl bzw. des Willens. Und die denken die Gegner offenbar als grenzenlos, ursachwie grundlos. 2 In diesem Sinne war für ARTHUR SCHOPENHAUER »das Freie, das in keiner Beziehung Notwendige, welches heißt: von keinem Grunde Abhängige«. 3 »Unter Voraussetzung der Willensfreiheit wäre jede menschliche Handlung ein unerklärliches Wunder - eine Wirkung ohne Ursache. Und wenn man den Versuch wagt, ein solches liberum arbitrium indiffe-rentiae sich vorstellig zu machen, so wird man bald innewerden, dass dabei recht eigentlich der Verstand stillesteht: er hat…

Schlagworte

BEWUSSTSEIN RECHT WAHRNEHMUNG URTEIL ENTSCHEIDUNG MENSCHENRECHTE AINS FREIHEIT WASSER LUFT TEICHE MENSCHEN KOPF ES KÖRPERTEMPERATUR STIMME