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Chirurgische Therapie des Lungenkarzinoms: Argumente für die Behandlung in großen Zentren

Hans Hoffmann, Bernward Passlick, Dieter Ukena, Simone Wesselmann · Zentralblatt für Chirurgie · 2019 · Heft 01 · S. 62-70

Dokument
1194250
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Hans Hoffmann, Bernward Passlick, Dieter Ukena, Simone Wesselmann
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
62-70
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand der Daten der DRG-Statistik wurde untersucht, wie sich die Versorgungssituation bei der chirurgischen Behandlung des Lungenkarzinoms in Deutschland darstellt und ob ein möglicher Zusammenhang zwischen Behandlungsvolumen und Hospitalletalität besteht. Ausgewertet wurden alle Behandlungsfälle der Jahre 2005 bis 2015 mit der Hauptdiagnose Lungenkarzinom (ICD C34) und den Prozeduren (OPS-Schlüssel 5-323 – 5-328) für anatomische Lungenresektionen. Die Behandlungsfälle wurden Krankenhausgruppen zugeordnet, definiert nach der Anzahl der durchgeführten Eingriffe pro Jahr. Die Gesamtzahl der anatom…

Schlagworte

Thoraxchirurgie Lungenkrebs Mindestmengen thoracic surgery lung cancer outcome quality/quality of results Deutschland Zentralblatt für Chirurgie