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Wirtschaftspolitische Auswirkungen des Gesetzentwurfs zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der GKV für pharmazeutische Unternehmer

Schmidt, S.; Maur, A.; Brixius, K.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 8 · S. 373 bis 377

Dokument
119446
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Schmidt, S.; Maur, A.; Brixius, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
373 bis 377
Erschienen: 2010-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Ziel des Gesetzentwurfs ist die Begrenzung der Ausgabenzuwächse der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel, insbesondere für diejenigen ohne Festbetrag. Im Zusammenspiel mit dem bereits verabschiedeten Gesetz zur Änderung kranken versiche-rungsrcchtlicher und anderer Vorschriften (GKV-Ände-rungsgesetz1) und den damit neu eingeführten und modifizierten gesetzlichen Herstellerabschlägen bei angeordnetem Preismoratorium, erfolgen massive Eingriffe in die Preispolitik pharmazeutischer Unternehmer (PU).

Schlagworte

ARZNEIMITTEL VEREINBARUNG ENTSCHEIDUNG GESETZ WIRKUNG VORSCHRIFTEN GESETZGEBUNG PRAXIS HÖHE BUNDESREGIERUNG GENERIKA APOTHEKER ZULASSUNG ZIELE INDUSTRIE GESUNDHEITSWESEN