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Chlorhexidin zwischen Medizin und Recht — warum Hautund Hände-Desinfektionsmittel mit medizinischer Zweckbestimmung keineBiozid-Produkte sind

Jäkel, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 8 · S. 397 bis 399

Dokument
119450
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Jäkel, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
397 bis 399
Erschienen: 2010-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag zeigt, dass eine rein rechtliche Auseinandersetzung um medizinische Begriffe wie „pharmakologi-sche Wirkung nicht zwangsläufig zu sachgerechten Ergebnissen führt. Nicht umsonst weist der BGH zu Recht darauf hin, dass die Frage, ob ein Stoff eine pharmako-Iogischc Wirkung besitzt, einem empirischen Beweis zugänglich ist und keineswegs allein auf einer rechtlichen Bewertung beruht. 5 Sehr zu begrüßen ist die kritische Auseinandersetzung der Verfasser mit der zweifelhaften Entscheidung des OLG Frankfurt a. M. zur Einstufung einer Chlorhexidin-Mundspüllösung als Kosmctikum. 6 Dettling/Koppe-Zagouras ist…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL HÄNDEDESINFEKTION WIRKUNG DESINFEKTIONSMITTEL MEDIZIN RECHTSPRECHUNG CHLORHEXIDIN PARASITEN ZYTOSTATIKA VIREN PRAXIS SCHLEIMHAUT BAKTERIEN DICKDARM MENSCHEN PFLANZEN