CareLit Fachartikel

Prävalenz negativer Antwortverzerrungen in der berufsgenossenschaftlichen Begutachtung

Krahl, G.; Merten, Th.; Freytag, H, W.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2010 · Heft 9 · S. 126 bis 131

Dokument
119500
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Krahl, G.; Merten, Th.; Freytag, H, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
126 bis 131
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der auch im europäischen Kontext wachsenden Bedeutung der Diagnostik der Beschwerdenvalidität bei geltend gemachten kognitiven und/oder psychischen Störungen werden neue, unabhängige Schätzungen zur Auftretenshäufig-keit negativer Antwortverzerrungen vorgelegt. Diese stammen erstmals ausschließlich aus dem Rechtsgebiet der gesetz-lichen Unfallversicherung. Die Daten wurden an 398 deutschsprachigen Versicherten erhoben, die neuropsychologisch oder klinisch-psychologisch zur Begutachtung oder zur Heilverfahrenskontrolle vorgestellt wurden. Das Testrepertoire schloss unterschiedliche Beschwerden…

Schlagworte

TEST DIAGNOSTIK FRAGEBOGEN BEURTEILUNG BERLIN MOTIVATION AINS PRÄVALENZ METHODIK ES MÄNNER FRAUEN NORDAMERIKA GEDÄCHTNIS KLASSIFIKATION PATIENTEN