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Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung in Österreich -ein »Ableger von Hartz IV«?

Hammel, M.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 8 · S. 453 bis 461

Dokument
119505
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Hammel, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
453 bis 461
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Maßgeblich bedingt durch eine stetig ansteigende Anzahl an bedürftigen Personen wurden auch in Österreich das Selbstverständnis und die Neugestaltung der sozialen Sicherungssysteme in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert. Am 2.3.2010 zeichneten in dieser Alpenrepublik Vertreter des dortigen Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sowie der neun Bundesländer die »Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Art. 15a Bundes-Verfassungsgesetz über eine bundesweite Bedarfsorientierte Mindestsicherung« ab.

Schlagworte

VEREINBARUNG BEDARFSPLANUNG HEIZUNG HILFE KRANKENVERSICHERUNG SOZIALHILFE PERSONEN ARBEIT DEUTSCHLAND ZEIT PAPIER ZIELE HAND ARMUT PRAXIS KRANKHEIT