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„Geht denn das noch zu verarbeiten?“ Familienorientierte Psychotherapie mit Angehörigen von Sterbenskranken und Trauernden

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 01 · S. 55-60

Dokument
1195137
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
55-60
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Der bevorstehende Tod eines nahen Angehörigen oder ein bereits eingetretener Verlust eines Familienmitglieds durch Tod ist häufig Anlass für Erstgespräche in der Psychotherapie. In manchen Fällen liegen die Verluste schon Jahre zurück, in anderen nur Tage oder Wochen. Ein Überblick über die Möglichkeiten, Betroffene familienorientiert in Palliativ- und Trauersituationen zu begleiten.

Schlagworte

Psychotherapie Angehörigen Verarbeiten Familienorientierte Sterbenskranken Trauernden Bevorstehende Nahen Bereits Eingetretener Verlust Familienmitglieds PiD - Psychotherapie im Dialog