CareLit Fachartikel
Intensive Nutzung digitaler Medien erhöht möglicherweise ADHS-Risiko
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 03 · S. 156
Dokument
1195207
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schätzungen zufolge leiden 7 % aller Jugendlichen unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Es konnte gezeigt werden, dass nichtgenetische Risikofaktoren mit dieser Störung in Zusammenhang stehen, die – bei intensiver Einflussnahme – die ADHS-Raten erhöhen könnten. C. K. Ra et al. haben in diesem Zusammenhang untersucht, ob eine Assoziation besteht zwischen einer häufigen Nutzung digitaler Medien und Symptomen einer ADHS.
Schlagworte
ADHS
Assoziation
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie