CareLit Fachartikel

Intensive Nutzung digitaler Medien erhöht möglicherweise ADHS-Risiko

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 03 · S. 156

Dokument
1195207
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
156
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Schätzungen zufolge leiden 7 % aller Jugendlichen unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Es konnte gezeigt werden, dass nichtgenetische Risikofaktoren mit dieser Störung in Zusammenhang stehen, die – bei intensiver Einflussnahme – die ADHS-Raten erhöhen könnten. C. K. Ra et al. haben in diesem Zusammenhang untersucht, ob eine Assoziation besteht zwischen einer häufigen Nutzung digitaler Medien und Symptomen einer ADHS.

Schlagworte

ADHS Assoziation Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie