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Die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) in der Neurologie erfordert eine individualisierte Rehabilitandenidentifikation

Andrea Heßling · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 02 · S. 92-102

Dokument
1195216
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Andrea Heßling
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
92-102
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Erhöhung einer erfolgreichen beruflichen Wiedereingliederung nach akuter oder bei chronischer Erkrankung entwickelte die Deutsche Rentenversicherung die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) als strategische Weiterentwicklung der herkömmlichen medizinischen Rehabilitation. Obwohl in einigen Indikationen bereits Überlegenheitsnachweise der MBOR gegenüber der herkömmlichen Rehabilitation hinsichtlich der beruflichen Wiedereingliederung vorliegen, gelang dies für die Neurologie bisher noch nicht. Aktuelle Studien zur MBOR in der Neurologie verweisen auf die Vielschichtigkeit kl…

Schlagworte

Besondere berufliche Problemlage (BBPL) Medizinisch- beruflich orientierte Rehabilitation(MBOR) Reha-Form(AHB / HV) severe restrictions of work ability work-related medical rehabilitation rehabilitation services (follow-up/medical treatment) Neurologie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie