CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsbegleitende Behandlung bei hereditärer Dysfibrinogenämie nach wiederkehrendem Schwangerschaftsverlust

Robert Zimmermann, Julia Peisl, Christoph Geisen, Stephanie Körber, Susanne Achenbach, Holger Hackstein · Transfusionsmedizin · 2019 · Heft 01 · S. 24-28

Dokument
1195256
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Robert Zimmermann, Julia Peisl, Christoph Geisen, Stephanie Körber, Susanne Achenbach, Holger Hackstein
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 9
Seiten
24-28
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Dysfibrinogenämie kann zu Blutungen oder Thrombosen sowie zu Geburtskomplikationen führen. Letztere beinhalten frühzeitige Schwangerschaftsverluste, Blutungen, vorzeitige Plazentaablösung und Thrombosen. Es gibt nur wenige Fallberichte mit Behandlungsempfehlungen für Schwangerschaften bei betroffenen Frauen. Wir berichten über eine inzwischen 34-jährige Frau, bei der es zwischen 2013 und 2015 zu 4 aufeinanderfolgenden Frühaborten kam. Bei der Vorstellung in unserer Ambulanz berichtete die Patientin von einer Neigung zu Blutergüssen, aber keine weiteren Blutungen und keine thromboembolischen…

Schlagworte

Dysfibrinogenämie Fehlgeburt Schwangerschaft dysfibrinogenemia miscarriage pregnancy Geburtskomplikationen Transfusionsmedizin