CareLit Fachartikel
GRASP-Technik verbessert Bildqualität bei Leber-MRT
N.N. · Radiopraxis · 2019 · Heft 01 · S. 7-8
Dokument
1195259
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei MRT-Kontrastmitteluntersuchungen der Leber müssen im Allgemeinen die Patienten wiederholt den Atem anhalten, um fokale Läsionen ausreichend gut erkennen und charakterisieren zu können. Vielen der Untersuchten fällt das aber schwer, und in der Folge kommt es durch Atembewegungen zu Artefakten, die die Bildinterpretation erschweren bis unmöglich machen.
Schlagworte
Atem-Anhalten
Technik
Radiopraxis