CareLit Fachartikel

Sclerostin-Antikörper als neue Therapieoption der Osteoporose

Simon Sebastian · Osteologie · 2019 · Heft 01 · S. 29-33

Dokument
1195437
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Simon Sebastian
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
29-33
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Romosozumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen Sclerostin, der inhibierend auf die Osteogenese in Osteoblasten wirkt. Der Antikörper hat sowohl anabole als auch antiresorptive Eigenschaften. Bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose senkt Romosozumab die Inzidenz sowohl von vertebralen, als auch von non-vertebralen Frakturen und erhöht nicht nur die Knochenmineraldichte und die Parameter der Knochenneubildung, sondern senkt ebenfalls die Parameter der Knochenresorption. Auch bei Männern kann biochemisch eine gesteigerte Knochenneubildung und eine Zunahme der Knochenmineraldicht…

Schlagworte

Romosozumab Sclerostin Osteoporose Knochenmineraldichte Knochenresorption osteoporosis bone mineral density bone resorption Antikörper Osteologie