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Teriparatid – Das molekulare und klinische Profil bei der Therapie der Osteoporose

Sigrid Müller-Deubert, Regina Ebert · Osteologie · 2019 · Heft 01 · S. 21-27

Dokument
1195532
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Sigrid Müller-Deubert, Regina Ebert
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
21-27
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung PTH und PTHrP fördern situationsabhängig Knochenformation, -umbau und -abbau. Sie binden an den PTH Rezeptor Typ 1 (PTH1R) auf Osteoblasten, Osteozyten und T-Zellen und vermitteln Genregulation. Kurze Pulse wirken anabol, chronische Stimulation wirkt stark katabol. Teriparatid ist von PTH abgeleitet (Aminosäuren 1–34) und induziert Knochenformation, die durch mechanische Belastung auch an instabilen Stellen verstärkt wird. Klinische Endpunkte sind Zunahme an Knochenmasse und -struktur und deutliche Reduktion der Frakturrate der Wirbelkörper und – mit geringerer Effizienz – der non-vertebralen Fra…

Schlagworte

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