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Die Ösophagusatresie – von der Herausforderung in der Pränatalmedizin bis zur chirurgischen Versorgung

Martin Lacher, Carsten Springer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 01 · S. 15-25

Dokument
1195533
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Martin Lacher, Carsten Springer
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 223
Seiten
15-25
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Ösophagusatresie kommt es zu einer Hemmungsfehlbildung der Speiseröhre mit oder ohne Verbindung zur angrenzenden Trachea. Eine pränatale Diagnostik mittels Ultraschalluntersuchungen ist durch die indirekten Hinweiszeichen relativ unspezifisch und nur als eine Verdachtsdiagnose möglich. Neben dem gleichzeitigen Vorliegen eines Polyhydramnions sowie der wiederholt nicht möglichen Darstellung einer Magenblase, bzw. zu kleiner Magenblase, bestärkt das Vorliegen eines sog. „Pouch-sign“ die Verdachtsdiagnose. Eine MRT erhöht die pränatale Detektionsrate. Aufgrund der fehlenden sicheren sonograf…

Schlagworte

Ösophagusatresie Polyhydramnion Pouch-sign Magenblase tracheoösophageale Fistel angeborene Fehlbildung Esophageal Atresia Polyhydramnios Stomach Prenatal Ultrasound Congenital Malformation Laparoscopy Observation Diagnostik Ultraschalluntersuchungen Schwangerschaft