CareLit Fachartikel
Zum Beitrag: Neuroendokrinologie – Körperliche Folgen von Burnout
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 01 · S. 7
Dokument
1195552
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die im Beitrag von Urs M. Nater 1 zitierten neuroendokrinologischen Befunde legen nahe, dass eine chronische Aktivierung des Stresshormonsystems mit einer Regulationsstörung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse einhergeht. Die benannten Schwierigkeiten, körperliche und psychische Symptome des als Burnout bezeichneten Erschöpfungszustandes in ein einheitliches Konstrukt zu fassen, könnten damit zu erklären sein, dass eine Beeinträchtigung dieses hormonellen Systems je nach individueller Prädisposition an verschiedenen Stellen vorliegen kann.
Schlagworte
Beitrag
Körperliche
Burnout
Neuroendokrinologie
Folgen
Nater
Zitierten
Neuroendokrinologischen
Befunde
Legen
Chronische
Aktivierung
PiD - Psychotherapie im Dialog