CareLit Fachartikel

Zum Beitrag: Neuroendokrinologie – Körperliche Folgen von Burnout

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 01 · S. 7

Dokument
1195552
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
7
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Die im Beitrag von Urs M. Nater 1 zitierten neuroendokrinologischen Befunde legen nahe, dass eine chronische Aktivierung des Stresshormonsystems mit einer Regulationsstörung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse einhergeht. Die benannten Schwierigkeiten, körperliche und psychische Symptome des als Burnout bezeichneten Erschöpfungszustandes in ein einheitliches Konstrukt zu fassen, könnten damit zu erklären sein, dass eine Beeinträchtigung dieses hormonellen Systems je nach individueller Prädisposition an verschiedenen Stellen vorliegen kann.

Schlagworte

Beitrag Körperliche Burnout Neuroendokrinologie Folgen Nater Zitierten Neuroendokrinologischen Befunde Legen Chronische Aktivierung PiD - Psychotherapie im Dialog