CareLit Fachartikel

Keine Gefahr in zehn Kilometern Umkreis

Leinmüller, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 8 · S. 1315

Dokument
119560
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Leinmüller, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1315
Erschienen: 2010-08-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Anders als bei den kindlichen Leukämien (Dtsch Arztebl 2008; 105[42]: A 725) steigt das Risiko für große Fehlbildungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken nicht signifikant. Es besteht auch keine negative Abstandsrelation, vielmehr ist das Risiko für Malformationen im direkten Umfeld von Leistungsreaktoren nahezu identisch mit dem in Kontrollregionen. Dieses Ergebnis der prospektiven epidemiologischen Untersuchung „Kind und Kernkraftwerk (KuK) wertet Annette Queißer-Wahrendorf (Mainz) als Studienleiterin in erster Linie als beruhigend für die Eltern.

Schlagworte

RISIKO SCHWANGERSCHAFT STUDIE VERGLEICH STRAHLENSCHUTZ ELTERN ES KIND MÜTTER RADIUS KERNREAKTOREN BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE INFORMATIK DEUTSCHLAND FORSCHUNGSBERICHT