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Wie sich die Geschlechterbeziehung in den letzten 100 Jahren verändert hat und warum es so schwierig ist, darüber innerhalb der Psychoanalyse ins Gespräch zu kommen

N.N. · Zeitschrift für Sexualforschung · 2019 · Heft 01 · S. 27-38

Dokument
1195801
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
27-38
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter der Prämisse, dass Geschlechtsidentität immer nur als „Geschlecht-in-Beziehung“ gedacht werden kann, eine Beziehung, in der die Veränderung eines Geschlechtspartners grundsätzlich auch den anderen Partner in Mitleidenschaft zieht, betrachtet die Autorin die von Freud entwickelte Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz und die Veränderungen, die sie seitdem erfahren hat, auf einer beziehungstheoretischen Ebene, in der eine veränderte Sichtweise des eigenen Geschlechts grundsätzlich auch eine Veränderung des jeweils anderen nach sich zieht, und zwar unabhängig davon, ob dies bewusst intendier…

Schlagworte

Gender Geschlechterbeziehungen Männlichkeit Psychoanalyse Weiblichkeit femininity gender relations masculinity psychoanalysis Innerhalb Autorin Geschlechtsidentität Immer Veränderung Grundsätzlich Anderen