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N.N. · Der Klinikarzt · 2019 · Heft 01/02 · S. 36-43
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Über 40–50 % der Krebspatienten wenden komplementäre und alternative Medizin (KAM) an, Frauen mit gynäkologischen Tumoren noch deutlich häufiger. In der Laienpresse werden die sogenanntennatürlichen Therapien beworben und viele Patienten nehmen die Ratschläge dankbar auf. Eine aktuell veröffentlichte Auswertung zeigt, dass eine alleinige alternative Behandlung für das Gesamtüberleben nachteilig ist. Die Herausforderung ist daher, die Patienten mit Wunsch nach KAM-Produkten kompetent aus ärztlicher und pharmazeutischer Sicht zu begleiten, um Vorteile wie z. B. die Reduzierung von Nebenwirkungen zu…