CareLit Fachartikel
Hämodialyse mit Heparin
N.N. · Dialyse aktuell · 2019 · Heft 02 · S. 66-69
Dokument
1195881
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Der Kontakt des Blutes mit dem extrakorporalen Kreislauf hat eine prokoagulatorische Wirkung. Somit ist irgendeine Art der Gerinnungshemmung während der Hämodialyse notwendig. Die am meisten verwendete Methode ist die Gabe von Heparin in Form von unfraktioniertem oder niedermolekularem Heparin. Inzwischen gibt es definierte Vorgaben zu den Standarddosierungen und etablierte Methoden zum Monitoring der Wirksamkeit. Insbesondere beim Vorliegen von HIT II (heparininduzierte Thrombopenie Typ II) muss auf Alternativen umgestellt werden.
Schlagworte
Heparin
Hämodialyse
Zusammenfassung
Kontakt
Blutes
Extrakorporalen
Kreislauf
Prokoagulatorische
Wirkung
Somit
Irgendeine
Gerinnungshemmung
Dialyse aktuell