CareLit Fachartikel

Der Port ist überflüssig, aber ein Hand-Fuß-Syndrom ist frühzeitig zu behandeln

Hofheinz, R.-D.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 4

Dokument
119612
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Hofheinz, R.-D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 4
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Möglichkeit der oralen Chemotherapie in der Behandlung des Kolonkarzinoms bedeutet für die betroffenen Patienten ein erhebliches Plus an Lebensqualität: Eine Portimplantation ist nicht mehr erforderlich, und die Tabletten können bequem zu Hause eingenommen werden. Nach wie vor können aber Diarrhöen und das Hand-Fuß-Syndrom (HFS) auftreten. Beides lässt sich durch eine Dosisreduzierung oder eine Therapiepause - ohne Verlust der Wirksamkeit - gut beherrschen. Um diesen Nebenwirkungen vorzubeugen, ist vor allem auch das Engagement der Pflegekräfte gefragt.

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN CHEMOTHERAPIE LEBENSQUALITÄT HAUT PATIENT HAND-FUSS-SYNDROM PATIENTEN TABLETTEN CAPECITABIN OXALIPLATIN INFEKTION ES METAANALYSE PFLEGEPERSONEN ZULASSUNG