CareLit Fachartikel
Der Port ist überflüssig, aber ein Hand-Fuß-Syndrom ist frühzeitig zu behandeln
Hofheinz, R.-D.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 4
Dokument
119612
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Möglichkeit der oralen Chemotherapie in der Behandlung des Kolonkarzinoms bedeutet für die betroffenen Patienten ein erhebliches Plus an Lebensqualität: Eine Portimplantation ist nicht mehr erforderlich, und die Tabletten können bequem zu Hause eingenommen werden. Nach wie vor können aber Diarrhöen und das Hand-Fuß-Syndrom (HFS) auftreten. Beides lässt sich durch eine Dosisreduzierung oder eine Therapiepause - ohne Verlust der Wirksamkeit - gut beherrschen. Um diesen Nebenwirkungen vorzubeugen, ist vor allem auch das Engagement der Pflegekräfte gefragt.
Schlagworte
THERAPIE
NEBENWIRKUNGEN
CHEMOTHERAPIE
LEBENSQUALITÄT
HAUT
PATIENT
HAND-FUSS-SYNDROM
PATIENTEN
TABLETTEN
CAPECITABIN
OXALIPLATIN
INFEKTION
ES
METAANALYSE
PFLEGEPERSONEN
ZULASSUNG