Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht erbracht
Strupeit, S.; Bauernfeind, G.; · Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen · 2010 · Heft 9 · S. 138 bis 141
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Menschen mit chronischen Wunden müssen Pflegefach kräfte ihre Aufmerksamkeit häufig nicht nur auf die Versorgung und Behandlung der Wunde richten, sondern auch für ein größtmögliches Maß an Lebensqualität sorgen. Hierzu gehören die Schmerzreduktion, Unabhängigkeit von fremder Hilfe und die Fähigkeit des Menschen, seinen Alltag bewältigen zu können. Eine entsprechende Pflegeplanung und Pflegedokumentation kann helfen, den Versorgungs-prozess besser abzubilden. In diesem Kontext sind an die Wunddokumentation verschiedene Anforderungen gestellt; diese betreffen die rechtlichen Anforderungen und eine unkomplizie…