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HABERMANN, M.; CRAMER, H.; · Altenpflege, Hannover · 2010 · Heft 9 · S. 26 bis 28

Dokument
119620
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
HABERMANN, M.; CRAMER, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Wenn es um die Etablierung eines Fehlermanagementsystems geht, sind fundierte Erkenntnisse zur Fehlerwahrnehmung und -Steuerung auch unter Pflegenden unerlässlich. Das Wissen um Fehler - das so genannte „negative Wissen - ist bedeutsam, um sicheres Handeln und seine Rahmenbedingungen zu konzipieren. Negatives Wissen wird deshalb generell auch als „Schutzwissen bezeichnet. Seine bisherige Tabuisierung verhindert organisatorisches und individuelles Lernen.

Schlagworte

DIAGNOSTIK UND THERAPIE PFLEGEFORSCHUNG BERATUNG STUDIE THERAPIE RECHT WISSEN LERNEN SCHULD INTERVIEWS PRAXIS PERSONEN DIAGNOSTIK MEDIKATIONSFEHLER KOMMUNIKATION PATIENTEN