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Thrombophilien: Wann ist eine weiterführende Diagnostik sinnvoll?

F. Langer, J. Woitalla-Bruning · Phlebologie · 2019 · Heft 02 · S. 123-126

Dokument
1196501
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
F. Langer, J. Woitalla-Bruning
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
123-126
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Entwicklung der tiefen Beinvenenthrombose (TVT) wird meist durch klassische Risikofaktoren wie Immobilisation oder größere Operationen begünstigt. Eine Thrombose unklarer Ätiologie, insbesondere bei jüngeren Patienten, sollte weiter abgeklärt werden. Die Indikation zur Thrombophiliediagnostik sollte stets eng gestellt werden und nur bei Verdacht auf einen schwere Thrombophilie oder einer auffälligen Häufung von thromboembolischen Ereignissen bei erstgradigen Verwandten empfohlen werden, da sich aus den Untersuchungsergebnissen Konsequenzen hinsichtlich der Einschätzung des Rezidiv-Risikos und…

Schlagworte

Thrombophilien Faktor-V-Leiden-Mutation APC-Resistenz Thrombophilie-Screening Tiefe Beinvenenthrombose thrombophilia FV Leiden activated protein C (APC) resistance deep vein thrombosis testing for thrombophilia Diagnostik Phlebologie