CareLit Fachartikel

Embolischer Schlaganfall unbekannter Quelle (ESUS)

N.N. · Der Klinikarzt · 2019 · Heft 03 · S. 78-81

Dokument
1196502
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
78-81
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG ESUS (embolischer Schlaganfall unbekannter Quelle) wurde als pathogenetisches Konzept mit der Erwartung entwickelt, dass eine orale Antikoagulation wirksamer als eine Thrombozytenfunktionshemmung einen erneuten Schlaganfall verhindern kann. Zwei pivotale Phase-III-Studien (NAVIGATE ESUS, RE-SPECT ESUS) haben diese Erwartung nicht bestätigt. ESUS ist keine singuläre pathogenetische Entität. Zukünftige Konzepte müssen das berücksichtigen, um einer personalisierten Therapie den Weg zu ebnen.

Schlagworte

Schlaganfall Embolischer Unbekannter Quelle Erwartung Zusammenfassung Wurde Pathogenetisches Konzept Entwickelt Orale Antikoagulation Der Klinikarzt