CareLit Fachartikel

Österreich: Man muss wissen, wie man es will, und sich durchsetzen

Schücking, B.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 9 · S. 768 bis 769

Dokument
119655
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Schücking, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
768 bis 769
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Geburtshilfe in Österreich ist so unterschiedlich wie Wiener Walzer und Ösi-Rock. Interventionsraten, Bewegungsfreiheit der Gebärenden und Umgang mit den Neugeborenen hängen sehr vom jeweiligen Stil der Klinik ab - und deren Beliebtheit auch. Manche kleine Klinik musste in den vergangen Jahren schließen und auch im einmal wegweisenden Geburtshaus werden keine Kinder mehr geboren. Wer außerklinisch gebären will, muss sich eine teure »Privatgeburt« leisten (können).

Schlagworte

GEBURTSHAUS KRANKENHAUS KIND GEBURTSHILFE HEBAMME GEBURT FRAUEN INTERVIEWS DEUTSCHLAND EPISIOTOMIE MEDIZIN HAUSGEBURT MÄNNER GEBURTENRATE STILLEN GANG