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Der Protest muss weitergehen

Baumgarten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 9 · S. 76 bis 79

Dokument
119668
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Baumgarten, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
76 bis 79
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Nein, nur die Versorgungssituation. Das ist das Entscheidende - in der Klinik und in der Freiberuflichkeit. Weil die Kliniken immer mehr dazu übergehen, die Frauen frühzeitig ins häusliche Wochenbett zu entlassen. Die Frauen kommen oft schlecht versorgt nach Hause, weil in den Kliniken Personal fehlt. Im Moment ist der Fokus auf die Freiberuflerinnen gerichtet. Aber die Kolleginnen in den Kliniken arbeiten auch unter unsäglichen Bedingungen und zu einem Hungerlohn. Die zum Teil unzureichende Versorgung der Frauen in den Kliniken hat nichts damit zu tun, dass die Hebammen dort schlecht arbeiten würden, es liegt a…

Schlagworte

HEBAMME PATIENTENUEBERLEITUNG SELBSTVERWALTUNG ZEIT ZEITSCHRIFT GEBURTSHILFE INTERVIEWS ES LÖSUNGEN DEUTSCHLAND GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG MÜTTER FRAUEN KRANKENHÄUSER NASE POLITIK