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Enzymatisches Débridement zur Behandlung von Brandverletzungen: Erste Erfahrungen in der Schweiz

Rik Osinga, Peter Steiger, Pietro Giovanoli, Lijo Mannil · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2019 · Heft 02 · S. 80-85

Dokument
1196982
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Rik Osinga, Peter Steiger, Pietro Giovanoli, Lijo Mannil
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
80-85
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Thermische Schädigungen sind häufige Verletzungen, welche in schweren Fällen mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen können. Der Goldstandard der chirurgischen Therapie besteht in der Entfernung des Eschars durch tangentiale Exzision und nachfolgender Wunddeckung mittels autologer Spalthaut. 2014 wurden klinische Resultate eines neuartigen enzymatischen Débridements auf Basis der Ananaspflanze (Nexobrid™, Hauptwirkstoff Bromelain) publiziert. Am Zentrum für Brandverletzte am UniversitätsSpital Zürich wurde das enzymatische Débridement 2016 eingeführt. Wir berichten hier…

Schlagworte

Verbrennung Pathologie Verbrennungschirurgie Nexobrid enzymatisches Débridement burns burn wound enzymatic debridement Betrug Ananaspflanze Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie